Der westliche Mensche strebt nach Reichtum, Macht.
Es soll hart geschuftet werden, um sich ein grosses Haus, schoenes Auto und sonstige *Wichtigkeiten* leisten zu koennen. Doch die extrem vielen, angehaeuften Besitztuemer belasten.
Ressourcen des Landes werden verpuffert. Der Mensch will immer mehr. Und wird dabei innerlich immer leerer.
Eine hungernde Seele, die sich nach Ruhe, innerem Reichtum, sehnt.
Sie macht sich auf die Suche. Kommt mit Hilfe oestlicher Techniken zur Rast, zum Frieden. Yoga, Meditation, Natur. Rueckkehr zu den einfachen Dingen des Lebens.
Die eigenen Wurzeln finden.
Dem westlichen Menschen gegenueber der Nomade der Mongolei. Er schufftet auch hart, aber um essen zu koennen. Um leben zu koennen.
Die Nomaden haben auch Autos. Sie streben jedoch nicht nach einer Villa. Sondern leben auch heute noch in Jurten. Kommen mit extrem wenig Besitztum aus. Doch es funktioniert alles wunderbar.
Die Nomaden hielten ihr Land noch sehr in seinem Urzustand. Ressourcen werden nicht verpuffert.
Erst durch das Eintreten der westlichen Menschen.
Und der Europaeer meint, dem Nomaden voraus, ueberlegen, zu sein.
Tja, Narren irren sich.
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