Sonntag, 8. März 2015

28.05.14


Wenn Regen kommt,
Wenn Gewitter, heftige Stürme kommen,
wenn deine Welt zusammenbricht,
wenn heftige Blitze einschlagen,
wenn du dich am tiefsten Punkt fühlst,
dann werde ich für dich da sein.
Bis der Mond wieder aufgegangen ist.
Bis du wieder auf Wolken schwebst.

16.04.14 Kopenhagen


Eine neue Stadt, die es zu entdecken gilt. Du machst dich auf. Du hättest zwar eine Karte dabei, brauchst sie aber nicht. Läurfst einfach deiner Nase nach.
So entdeckst du eine Stadt auf ganz andere Weise.
Richtig.

Es braucht Mut.
Mut, das Gefühl zuzulassen, absolut verloren zu sein.
Dafür wirst du reichlich belohnt.

Entspannen.
Geschehen lassen.
Nichts zu müssen. Aber fast alles zu dürfen.
FREIHEIT,

11.03.14


In meinem Kopf ist so viel Wut.
Dass du da warst, tat mir gut.
Kopfzerbrechen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Dampf ablassen. Ausbrechen.
Nicht alles schlucken und kommentarlos hinnehmen.
Auch diese Momente dürfen sein, müssen sein.
Momente, in denen wir zwar nicht das Allervernünftigste machen. Aber dafür Momente, in denen wir echt handeln. Momente, in denen wir wir selbst sind.
Ich bin ich.
Jetzt.
Morgen.
Immer.

24.02.14 365 days and nights...



Wir versuchen immer, es richtig zu machen. 365 Tage im Jahr.
Es allen Recht zu machen.
Wir spüren die Erwartungshaltung der anderen.
Doch darauf kommt es gar nicht an.
Wichtig ist, was DU ALLEIN von dir erwartest. Und dass du in einer Entscheidungssituation genau das machst, was du genau dann für richtig empfindest.
Aber ständig darüber nachzudenken, was genau denn jetzt das Richtige wäre, führt - genau - ins Nichts.
Going nowhere.
365 days and nights, 365 tries to make it right.

19.01.14

Zeichen, die da sind.
Unbedeutend.
Eines Tages erhalten sie eine Bedeutung für dich.

Menschen, die da sind. Unbedeutend.
Eines Tages erhalten sie eine Bedeutung für dich.

Life.
Schon immer.
Für immer.
Unerklärlich.
Unergründlich.
Geheimnisvoll.

27.12.13 Lichter anzünden.


„Deine Nase ist ein bisschen schief.“
„Puh, hey Jumbo, deine Ohren sind ja riesig!“
„Der Mond ist aufgegangen…“
„Ojee, du armes Mondgesicht!“

Dinge, die uns stören.
Dinge, die nicht perfekt sind.
Aber Dinge, die uns menschlich und einzigartig machen.

Statt die vermeintlichen Fehler aufzuzählen und negative Energien zu verbreiten, konzentriere dich auf die Stärken. Zähle die auf. Lobe. Lobe. Lobe.

Und du strahlst.
Du bringst die Mitmenschen zum Strahlen.
Und ihr Strahlen kehrt zu dir zurück.

Lichter anzünden.
Loben.